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"Der erste Kunde - der erste Auftrag!"
   
Der erste Kunde

Hat man alle Formalitäten soweit abgeschloßen, kann man nun am Markt auftreten. Dazu benötigt jede Firma natürlich einen Namen. Wenn Ihr keine GmbH habt und nicht im Handelsregister eingetragen seid, gilt folgendes:

Ihr dürft einen Fantasienamen verwenden, allerdings muss Euer kompletter Vor- und Zuname drangehängt werden. Also z.B. "Kunstdruck Paula Muster". Und nur so dürft Ihr am Markt auftreten.

Möchte man aber unbedingt mit einem aussagekräftigen Fantasienamen auftreten, so besteht neben der Möglichkeit eine GmbH zu gründen (sehr aufwendig und kostenintensiv) sich mit der gewählten Bezeichnung im Handelsregister als Personenfirma, bspw. als "eingetragene(r) Kaufmann(-frau)" eintragen zu lassen
Bspw. könnte man dann als "Promogirls & Boys e.K." firmieren und am Markt erscheinen.

Für die Eintragung als "e.K.", bzw. "e.Kfr." fallen ca. 250 EUR an Gebühren und Kosten an (Beglaubigung beim Notar, Handelsregistergebühren, Veröffentlichung der Eintragung). Das Prozedere dauert ca. 4-6 Wochen.

Als nächstes sollte man sich Rechnungs- und Angebotsformulare, AGBs und einen Briefkopf zulegen. Eine gute Quelle hierfür: http://www.formblitz-vordrucke.de

Definiert ein klares Angebot. Beschreibt den momentanen Zustand und das Ziel. Vor allem im Design -und IT-Bereich wird ein Kunde versuchen kostenfrei Änderungen durchzuboxen, wenn Ihr das nicht genau vorher regelt. Es sollte genau schriftlich vereinbart werden, (ab) wann welche (zusätzlichen) Kosten entstehen.

Gerade in der Anfangsphase sollte man in seiner Kalkulation kundenfreundlich sein, um möglichst bald einige Referenzen zu haben, die man für die weitere Akquisition einsetzen kann. Kunden fragen nämlich fast immer zu Anfang: "Haben Sie Referenzen, was haben Sie den bisher so gemacht?".

Je nach Qualifikation sollte in jedem Fall ein höherer Stundensatz angesetzt werden als bei dem gleichen Job auf Lohnsteuerkarte. Denkt daran, dass Ihr eventuell davon Steuern, Krankenversicherung und Weiterbildung finanzieren müsst. Kommt Ihr über die Freibetragsgrenzen, habt ihr am Ende vielleicht gerade mal für 2.50€ /Stunde geschufftet
:-(

Zum Schluß möchten wir Euch einen Link geben, der alle Fragen zur Selbständigkeit beantworten sollte. Dort findet Ihr alle Infos anhand eines Beispiel für den Bereich Informatik, dürfte sich aber auch auf andere Berufsfelder übertragen lassen.

Es werden alle Themen von Auftrag, über Buchhaltung, Finanzamt bis Zahlung besprochen.

http://www.e-lancer-nrw.de/


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