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Studenten und Aupair

In der Regel ist das Aupair-Verhältnis ein durch Vertrag begründetes Rechtsverhältnis, was sich auf das "Europäische Abkommen über die Aupair-Beschäftigung" von 1969 durch die Mitgliedstaaten des Europarates begründet.

Dieses Abkommen enthält Rahmenvorschriften über die Lebens- und Arbeitsbedingungen, den Sprachunterricht, die soziale Sicherung sowie über die Rechte und Pflichten der Aupair-Beschäftigten und der Gastfamilien.
Von der BRD wurde das Abkommen nicht ratifiziert und hat somit keinen Rechtscharakter; die wesentlichen Kriterien gelten aber auch hier zu Lande als anerkannt.

Die Aupair-Vereinbarung unterscheidet sich von den gewöhnlichen Arbeitsverträgen dadurch, dass die Vergütung nicht an der Arbeitsleistung gemessen, sondern umgekehrt der Arbeit an der Sach- und Dienstleistung der Gastfamilie ausgerichtet wird. Ein Aupair erhält daher grundsätzlich keinen Arbeitslohn im üblichen Sinne.

Da der Aupair-Vertrag jedoch zur Leistung abhängiger Arbeit verpflichtet, lässt sich das durch ihn begründete Rechtsverhältnis für die Beurteilung in der Sozialversicherung nicht eindeutig bestimmen. Laut Sozialgesetzbuch Fünftes Buch (SGB V) gelten die allgemeinen Grundsätze für eine versicherungsrechtliche Beurteilung .
Man unterscheidet zwischen

1) einem sozialversicherungsfreiem Betreuungsverhältnis:
Es liegt keine Beschäftigung gegen Arbeitsentgelt, sondern ein Betreuungsverhältnis besonderer Art vor:
Ein Aupair
- wird wie ein eigenes Kind in die Gastfamilie aufgenommen
- hilft ohne feste Arbeitszeit nur gelegentlich im Haushalt mit
- erhält neben freier Kost und Wohnung nur ein geringes Taschengeld (ca. 205 EUR mtl.)

2) einer sozialversicherungspflichtigem Beschäftigung im Sinne des §7 Abs.1 SGB IV:

Ein Aupair wird wie eine Hausangestellte tätig. Somit ist er oder sie aus Erwerbsgründen tätig und befindet sich in einem wirtschaftlichen und persönlichen Abhängigkeitsverhältnis zur Familie. Zu prüfen bleibt, ob es sich um eine geringfügige oder kurzfristige und somit versicherungsfreie Beschäftigung nach §8 SGB IV handelt. Ist das nicht der Fall, so handelt es sich um ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis. Das der Beitragsbemessung zu Grunde liegende Arbeitsentgelt setzt sich zusammen aus dem so genannten Taschengeld und den Sachbezügen für freie Unterkunft und Verpflegung.

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