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2003-01-31 10:00:07 E-Learning besonders bei Versicherungen gefragtDüsseldorf (/gms) - Das Lernen mit Hilfe des Internets ist einer Studie zufolge in der deutschen Wirtschaft bislang weniger gefragt als in anderen Ländern Europas. Im Branchendurchschnitt arbeiten knapp 15 Prozent der deutschen Beschäftigten in Unternehmen, die E-Learning nutzen, teilt der Symposion-Verlag in Düsseldorf mit. Im EU-Durchschnitt seien es knapp 17 Prozent. Spitzenreiter ist Großbritannien, heißt es unter Berufung auf die von dem Verlag herausgegebene «Marktanalyse E-Learning». Dafür waren insgesamt 10 000 Unternehmen befragt worden, 1500 davon in Deutschland. Bundesweit sei das E-Learning als Art der Fortbildung vor allem bei Versicherungen gefragt, heißt es weiter. In dieser Branche arbeite bereits ein Drittel aller Beschäftigten bei Unternehmen, in denen E-Learning stattfindet. Im Gesundheitswesen und in der Ernährungswirtschaft sei das webbasierte Lernen dagegen vergleichsweise selten anzutreffen. Auch die Auto- und die Chemieindustrie hätten noch «Aufholpotenzial». Eine Übersicht aller News gibts hier. |
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