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2003-02-18 10:22:35 Private Arbeitslosigkeitsversicherung lohnt seltenBerlin (/gms) - Eine private Arbeitslosigkeitsversicherung lohnt sich in der Regel nicht. Entsprechende Policen sind entweder zu teuer, zahlen nur für einen begrenzten Zeitraum oder der Schutz beginnt erst nach geraumer Zeit, so die von der Stiftung Warentest «Finanztest». Wer seine Versicherungsbeiträge gegen Arbeitslosigkeit absichert, für den zahlen die meisten Anbieter die Beiträge nur maximal zwei Jahre lang. Wer dann noch arbeitslos ist, müsse seine Beiträge wieder selbst übernehmen. Für Arbeitnehmer, die bereits wissen, dass sie demnächst ihren Job verlieren, komme ohnehin keine Versicherung in Frage. Die Wartezeit bis zum Beginn des Schutzes betrage je nach Angebot zwischen vier Monaten und zwei Jahren. Eine Übersicht aller News gibts hier. |
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